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Unmittelbar nach dem Valentinstag 2021 hat der Fachverband Deutscher Floristen seine Mitglieder nach den Ergebnissen befragt. Die Situation in der Branche ist Pandemie-bedingt sehr uneinheitlich. Trotz Umsatz-Rückgängen im Vergleich zum Vorjahr haben viele der FDF-Floristen den Valentinstag im Corona-Jahr 2021 in der (nicht repräsentativen) FDF-Blitzumfrage als zufriedenstellend bewertet! Diese Einschätzung muss allerdings mit Blick auf die realistisch geringe Erwartungshaltung der Floristik-Unternehmerinnen und Unternehmer betrachtet werden.

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Produzenten und Fachhandel erwarten Öffnungsperspektive

(ZVG/BHB/VDG/FDF/Landgard/BGI/IVG) Die Produzenten von Blumen, Pflanzen und Gehölzen fordern zusammen mit dem gärtnerischen Fachhandel, Baumärkten, Floristikfachgeschäften und ihren Zulieferern ein zeitnahes Öffnungsszenario für die Branche ein. Angesichts des fortschreitenden Lockdowns und der weiter sinkenden Inzidenzwerte ist ein abgestimmtes und verlässliches Vorgehen nun nötig, betonen der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG), der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e. V. (BHB), der Verband Deutscher Garten-Center e. V. (VDG), der Fachverband Deutscher Floristen Bundesverband e. V. (FDF), die Landgard eG, der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e. V. (BGI) und der Industrieverband Garten (IVG) e. V. anlässlich der heutigen Beratung von Bund und Länder zu Corona-Maßnahmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Die Verbände stehen weiterhin hinter den wichtigen Pandemieschutzmaßnahmen, um die Infektionskrankheit Covid 19 zu kontrollieren, unterstreichen ZVG, BHB, VDG, FDF, Landgard, BGI und IVG. Eine zeitnahe bundesweite Öffnung von Gärtnereien, Baumärkten, gärtnerischem Fachhandel und Floristikfachgeschäften kann aber helfen, die Akzeptanz der Lockdown-Maßnahmen in der Bevölkerung zu erhalten und wieder zu erhöhen. Das hat auch das vergangene Jahr mit seinen Schließungsphasen und weiteren Einschränkungen gezeigt. Gleichzeitig haben die Unternehmen der Branche bewiesen, dass sie verantwortungsvoll mit der Situation umgehen und sich für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern einsetzen.

Die Branchenverbände erwarten daher eine Öffnung ihrer Geschäfte deutschlandweit spätestens zum 1. März. Auch wenn es derzeit in vielen Teilen Deutschlands noch sehr winterlich wirkt, der Frühling steht vor der Tür und mit ihm auch ein größeres Bedürfnis der Bevölkerung an Aktivitäten. Hier kann die Beschäftigung mit Blumen und Pflanzen ein wichtiges Ventil bilden.

Blumenumarmung fleurametz plakat"Blumen-Umarmungen" machen glücklich und schenken Nähe in der Distanz
Foto: FLEURAMETZ
Der Valentinstag am 14. Februar ist als besonderer Tag in den Köpfen der Menschen etabliert. Er wird als Anlass genutzt, um Liebe und Zuneigung auszudrücken und blumige Kreationen vermitteln diese Emotionalität besonders nachdrücklich. Ein schöner Strauß löst ähnliche positive Gefühle aus wie eine liebevolle Umarmung, eben eine "Blumen-Umarmung". Damit geben uns Blumen etwas, was wir im Moment eigentlich nicht geben können und so sehr vermissen: Nähe und eine liebevolle Umarmung. Mit Blumen und kreativer Floristik können wir einander auch aus der Distanz nahe sein. Deshalb ist der Valentinstag nicht nur die Gelegenheit, der oder dem Liebsten einen Strauß Blumen oder ein florales Gesteck zu schenken, sondern darüber hinaus auch die Menschen blumig zu verwöhnen, die wir vermissen und schon lange nicht mehr umarmen durften.

Blumen machen glücklich, sie symbolisieren Zuneigung, fördern unser Wohlbefinden und sie stärken damit sogar unser Immunsystem. Damit sind sie das perfekte Geschenk in diesen besonderen Zeiten und zum Valentinstag 2021. Und es müssen an Valentin ja gar nicht unbedingt rote Rosen sein. Gerade im beginnenden Frühling gibt es eine Vielzahl von blumigen Alternativen, die sich ebenfalls sehr gut als florale Liebesbotschafter eignen. Dazu gehören natürlich Tulpen, die Frühjahrs-Boten schlechthin. Aber auch Ranunkeln, Anemonen oder Gerbera sind ebenfalls in den unterschiedlichsten Rot-Tönen verfügbar. Von fachkundigen Floristen werden diese Blüten zu wunderschönen romantischen Blumen-Sträußen und floralen Arrangements arrangiert, die am Tag der Liebenden mitten in die Herzen treffen, Distanzen überbrücken  und Freude schenken.

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Seit Mitte Dezember sind die Blumenfachgeschäfte wegen der Covid 19-Pandemie im Rahmen eines zweiten Lockdowns bundesweit überwiegend geschlossen und können nur sehr eingeschränkt ihre Geschäftstätigkeit ausüben. Viele Floristen arbeiten im Werkstatt-Betrieb und sind auf Order&Collect, Click&Collect und Lieferservice beschränkt. Der Lockdown gilt bis einschließlich 14. Februar, was Prognosen für den diesjährigen Valentinstag erschwert. Tatsächlich ist es momentan nicht abzuschätzen, wie lange dieser Zustand noch anhalten wird. Floristikunternehmerinnen und Floristikunternehmer sind unmittelbar betroffen und viele verzeichnen harte finanzielle Einschnitte - nicht zuletzt weil Veranstaltungen jeglicher Art weggebrochen sind. Immer wieder hört man in der Presse Stimmen, „dass sich eine gravierende Veränderung des Geschäftsfeldes abzeichnet“.

WissenschaftlerInnen der Hochschule Heilbronn sind derzeit damit beschäftigt, die derzeitige Situation zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Sie haben eine Online-Umfrage für die Branche entwickelt, die unter dem folgenden Link aufgerufen und ausgefüllt werden kann. Die Umfrage umfasst knapp 30 Fragen, der Zeitaufwand für das Beantworten der Fragen im Multipe Choice Verfahren ist sehr  überschaubar.

https://www.surveymonkey.de/r/2C3ZC5Y

Im Namen der WissenschaftlerInnen der Hochschule Heilbronn (Prof. Dr. Daniela Ludin, M. Sc. Erika Müller und Prof. Dr. Wanja Wellbrock) bitten wir darum, dass Floristik-UnternehmerInnen dieses Vorhaben unterstützen und mit Teilnahme an der Online-Umfrage einen Einblick in die Auswirkung der Pandemie auf unsere Branche geben. Bitte beachten Sie, dass die Umfrage bis Mittwoch, 10. Februar 2021, ausgefüllt werden sollte.

Über die Auswertung dieser Umfrage erhält der Fachverband Deutscher Floristen Kenntnis und wird Ergebnisse teilen.

Lockdown bis zum Valentinstag verlängert

Der Lockdown in Deutschland ist bis zum 14. Februar verlängert worden. Für Blumenfachgeschäfte ist diese Verlängerung bis zum Valentinstag, als einem der wichtigsten Blumenschenktage der Branche, natürlich eine weitere Belastung in dieser Pandemie. Auch wenn in einigen Bundesländern die Blumenfachgeschäfte (mit eingeschränkten Sortimenten) öffnen dürfen, wird dieser Valentinstag eine große Herausforderung. Denn die Geschäfte, die ihr Angebot auf "click und collect" und Lieferservice beschränken müssen, sind umso mehr gefordert, ihre Valentin-Angebote kontaktlos und über alternative Kommunikations-Kanäle (Social-Media) zu vermitteln. Keine einfache Aufgabe. Auf der anderen Seite stellen wir fest, dass jeder Anlass für emotionale Momente in unserem reduzierten Alltag gerne von Kunden aufgegriffen wird; die Wertschätzung für Florales und Blumiges also durchaus vorhanden ist. Entsprechend wichtig ist es für die Blumenfachgeschäfte, ihre Kunden zu erreichen, sie über ihre besonderen Valentins-Specials zu informieren und diese ihren Kunden (gegebenenfalls auch im Werkstatt-Modus) anbieten zu können. Die Landesverbände im FDF unterstützen ihre Mitglieder mit entsprechenden Aushängen zum Valentinstag, auf denen sie auf ihre Dienstleistungen aufmerksam machen können.

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Die verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und die Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar führen dazu, dass die FDF GmbH den Beginn des neuen FDF-Floristmeisterkurses 2021 in den April verlegt hat. Der Start ist geplant für den 15. April 2021. Es sind weitere Plätze frei und Interessierte könnten sich gern informieren und anmelden bei

FDF-GmbH, Claus Garbe Tel : 0209.95877-75 oder Mail: [email protected]

Floristmeisterkurs 2021 Ankündigung

Presse-Information der grünen Branche

Zeitnahe Öffnung der Bau-, Gartenfachmärkte und Floristen nötig
Positive Effekte für die Menschen im Lockdown – Entsorgung von Pflanzen verhindern

(ZVG/BHB/VDG/FDF/Landgard/BGI/IVG) Die Gartenfachmarkt- und Baumarktbranche mit ihren Händlern, Lieferanten und Dienstleistern haben sich am 18. Januar - noch vor der Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar - an das Bundeskanzleramt, die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner gewandt und sich für eine zeitnahe Öffnung der Bau-, Gartenfachmärkte und Floristenfachgeschäfte ausgesprochen. Dies hätte einen wichtigen emotionalen Effekt für die Menschen im Lockdown. Gleichzeitig würde man verhindern, dass die derzeit wachsenden Pflanzen als verderbliche Ware entsorgt werden müssten.

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Verständnis für Corona-Schutzmaßnahmen

gemeinsame Presse-Information der grünen Branchen-Verbände und Landgard eG
(ZVG/VDG/FDF/Landgard/BGI/IVG)

Der gärtnerische Fachhandel, Floristen, Händler, Produzenten, Erzeuger, Lieferanten und Dienstleister der Bau- und Gartenfachmarktbranche haben Verständnis für die aktuellen Schutzmaßnahmen, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG), der Verband Deutscher Garten-Center e.V. (VDG), der Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF), die Landgard eG, der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e. V. (BGI) und der Industrieverband Garten (IVG) e. V. mahnen gleichzeitig ein abgestimmtes und planvolles Vorgehen bei künftigen Öffnungsszenarien an. Unterdessen muss die Versorgung der Bevölkerung flächendeckend mit allen lebensnotwendigen Produkten sichergestellt werden, sei es über offene Fachgeschäfte mit strengem Sicherheitskonzept, über Lieferservice oder Order &Collect-Lösungen.

Die Branchenverbände und Landgard unterstreichen, dass es keinesfalls um voreilige Lockerungen geht, sondern um ein überlegtes, strategisches Vorgehen, das allen Wirtschaftsbeteiligten Planungssicherheit gibt. Bereits jetzt müssen Produzenten, Zulieferer und Händler wichtige Entscheidungen für die kommende Anbau- und Gartensaison treffen. Dies hat Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung mit einheimischen gärtnerischen Produktensowie Erden, Düngemitteln, Saatgut und Co.

ZVG, VDG, FDF, Landgard, BGI und IVG erwarten von der Politik auf Landes- und Bundesebene die Entwicklung eines Öffnungsszenarios, wie die Regelungen dies aus dem Frühjahr 2020 bereits ermöglichten. Das beinhaltet ganz besonders ein einheitliches Vorgehen auf Ebene der Bundesländer.

Die Bau- und Gartenfachmärkte, Floristen und Einzelhandelsgärtnereien haben sich frühzeitig für strenge Sicherheitsmaßnahmen in ihren Geschäften eingesetzt. Gemeinsam haben die Branchenverbände im vergangenen Frühjahr Handlungsempfehlungen für die Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden entwickelt und die Betriebe, u.a. über die Internetseite www.mit-abstand-gruen.de, unterstützt. Darauf gilt es aufzubauen.

Der FDF wünscht schöne Weihnachten, einen ruhigen Jahreswechsel
und einen guten Start in das neue Jahr 2021

Helmuth Prinz

Der "Lockdown-light" hat sein Ziel verfehlt. Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigen nahezu bundesweit  rapide an. Mitte Dezember, vor Weihnachten, ist Deutschland deshalb den harten Lockdown gegangen. Nahezu der gesamte Einzelhandel ist geschlossen, bis auf die Vermarkter für Lebensmittel und den täglichen Bedarf.

 Vor dem Lockdown hat der FDF seine Mitglieder auf die Schließung der Blumengeschäfte vorbereitet.  Die Landesverbände haben angeraten, trotz der bevorstehenden Weihnachtstage den Einkauf "auf Sicht zu fahren" und sich wieder auf einen Werkstatt-Modus mit Abhol- und Lieferservice einzustellen. Über die unterschiedliche Umsetzung des Maßnahme-Pakets der Bundesregierung in die rechtsverbindlichen Verordnungen auf Länderebene wurden die Mitglieder im Fachverband Deutscher Floristen informiert - per Mail, auf den Homepages, telefonisch und über die sozialen Netzwerke.  Parallel dazu haben die Landesverbände ihre Mitglieder über alle wichtigen länderspezifischen Regelungen informiert, die mit dem Lockdown für die Blumengeschäfte verbunden sind.

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