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Für die Online-Plattform Thursd. hat Josef Dirr aus Stuttgart kürzlich eine florale Installation mit weißen Avalanche+ Rosen in einem Stuttgarter Parkhaus kreiert. Das Züblin-Parkhaus ist unter dem Namen "Ebene 0" als Ort für Kunst und Subkultur bekannt. Unter anderem finden dort wechselnde Foto-Ausstellungen statt. Als Hintergrund seiner floralen Installation mit weißen Avalanche+ Rosen hat Josef Dirr ein großformatiges schwarz-weiß Foto der Künstlerin Evelyn Bencicova gewählt. Es zeigt ein poetisch anmutendes Stillleben aus in einander verschlungenen menschlichen nackten Körpern. Für den Floristmeister war dieses Motiv eine starke Inspiration für eine kontrastreiche, plakative und aufmerksamkeitsstarke florale Inszenierung. "Ich wollte die Avalanche+ nicht - wie gewohnt - chic und elegant präsentieren, sondern sie gezielt zum Mittelpunkt einer urbanen, zeitgerechten Aktionskunst machen!", sagte Floristmeister Josef Dirr.  "Deshalb habe ich bewusst auf Kontraste gesetzt". Seine florale Installation mit den hellen Rosen auf schwarzer Plastikfolie muten fast wie eine Bühne oder ein Orchester-Graben für das ausdrucksstarke Foto-Motiv an.

Aktionkunst DirrJosef Dirr wurde vom FDF als Mitglied der Gruppe #floralproject 3.0 für das Projekt von Thrsd. vermittelt. Er war gebeten, ein blumiges Set zu entwickeln, welches zu 70% mit Avalanche+ Rosen gestaltet werden sollte. In seinem Kommentar auf Thrsd. bezieht sich der Stuttgarter Floristmeister auf die griechische Mythologie und die Liebesgöttin  Aphrodite. Es heißt, dass  Aphrodite mit einem weißen Rosenstrauch aus dem Schaum des Meeres geboren wurde. An diese Sage knüpft Josef Dirr mit seiner Inszenierung an. Aus seiner Sicht werden weiße Blumen häufig im Corporate Design, aber auch von verschiedenen Lifestyle-Marken als Zeichen von Reinheit und Eleganz verwendet. Für ihn, so beschreibt Josef Dirr, sei es aufregend, Extreme zusammen zu bringen und Kontraste zu schaffen. Das nüchterne Parkhaus aus Beton, das poetische Foto-Motiv der Künstlerin und die weißen Avalanche+ haben ihn zu einer zeitgerechten urbanen Inszenierung inspiriert, mit der er neue Perspektiven auf blumige Werkstoffe und Florales eröffnen möchte.

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Im Juni hat FDF-Präsident Helmuth Prinz die Vier-Augen-Gespräche mit Abgeordneten in Berlin wieder aufgenommen. Seine Gesprächspartner waren die SPD-Bundestagsabgeordnete Silke Poschmann, die agrarpolitische Sprecherin der LINKEN Dr. Kirsten Tackmann und der FDF-Politiker Till Mansmann. Die Dortmunderin Silke Poschmann ist Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, sie arbeitet stellvertretend im Ausschuss für Inneres und Heimat mit und ist seit 2018 Mitglied im erweiterten Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion. Der Hesse Till Mansmann ist Mitglied im Finanzausschuss und arbeitet als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung und Soziales sowie in Projektgruppen der Enquete Berufliche Bildung mit. Die Parlamentarierin Dr. Kirsten Tackmann ist agrarpolitische Sprecherin der LINKEN, Obfrau und Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestags und stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss. Hier werden Petitionen aus der Bevölkerung geprüft, weshalb  das Gremium als Seismograf für die Stimmung im Land gilt.  Bei seinem Besuch erläuterte FDF-Präsident Helmuth Prinz den Politikern die Schwierigkeiten, die mit der befristeten Reduzierung der Mehrwertsteuer durch kurzfristige Systemumstellungen verbunden sind. Er stellte die Aktivitäten des Bundesverbands vor und gab eine Übersicht über die Situation in der Branche in der Corona Pandemie-Krise. Auch die Forderung nach dem einem Abbau der vielfältigen bürokratischen Vorschriften für den Mittelstand brachte der Präsident an. Die drei Abgeordneten bedankten sich herzlich beim Präsidenten des FDF für die wertvollen Eindrücke und versprachen, diese Hintergrund-Informationen in ihre politische Arbeit einfließen zu lassen.

Foto Poschmann 1FDF-Präsident mit der SPD-Politikerin Silke Poschmann
Till Mansmann1 Juniim Gespräch mit Till Mansmann von der FDP Tackmann1 JuniAustausch mit Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN

Am 4. Juni unterzeichneten Plantion und der FDF den Partnervertrag im FloristPark

Plantion und FDF haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, die zum 1. Juli in Kraft tritt. Am 4. Juni waren Guus van Logtestijn, Kaufmännischer Direktor und Mitglied der Geschäftsführung bei Plantion, und Kundenbetreuerin Verena Bollwerk-Nimtz, beim FDF zu Gast in Gelsenkirchen, um den Vertrag über eine Fördermitgliedschaft in der FDF GmbH zu unterzeichnen. Damit wird Plantion stärker an den Fachverband Deutscher Floristen angebunden. Mit dieser Fördermitgliedschaft ist ein enger Austausch der Partner garantiert. Plantion erhält die Gelegenheit, Infos über neue Produkte und Dienstleistungen im FDF-Newsletter und über die sozialen Netzwerke des FDF zu kommunizieren. Zudem erhält die Versteigerung eine Präsentationsfläche in der FDF-World auf der IPM ESSEN 2021. Hier kann sich Plantion an einem Info-Counter den IPM Besuchern vorstellen und das speziell auf Floristen zugeschnittene Programm zeigen. Im neuen FDF-Lehrgangsprogramm 2021 wird Plantion eine kostenlose Anzeige angeboten und beide Seite stellen die neue Partnerschaft mit Einbindung ihrer Unternehmens-Logos auf ihren websites dar.  Ein Schild mit dem Logo von Plantion wurde während des Treffens plakativ in das FDF-Partner-Board im FloristPark eingefügt.

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FDF-Bundesvorstand begrüßt Wirtschaftsprogramm zur Eindämmung der Corona-Krise

In ihren Sitzungen am 3. und 4. Juni erreichte den FDF-Bundesvorstand die Nachricht von der Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 16% und von 7% auf 5% beim ermäßigten Mehrwert-Steuersatz als stärkste Maßnahme im Milliardenschweren Konjunkturpaket zur Eindämmung der Corona-Pandemie-Krise. Die Spitzen der großen Koalition haben sich auf dieses Konjunkturpaket verständig, das Deutschland durch die Krise bringen soll. Die Politik will mit dem 130-Milliarden-Euro schweren und über 50 Punkte umfassenden Konjunkturpaket die Wirtschaft stärken, Investitionen erleichtern, Kaufimpulse setzen, die Stimmung fördern und Mut auf Seiten der Unternehmen und Verbraucher machen.

Helmuth Prinz, Präsident des Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband-, begrüßt grundsätzlich die Initiative zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und zur Förderung von Konsum, Wirtschaft und Handel. Die im Rahmen des umfangreichen Konjunktur-Pakets beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer bis zum Jahresende setzt Kaufimpulse und kann die Branche darin unterstützen, Blumen und Pflanzen zu vermarkten. Gerade während der Sommer-Monate könnte diese Initiative dazu beitragen, die Nachfrage an Floralem bei Verbrauchern zu stärken, so Helmuth Prinz.  Ein gravierendes Problem für die Branche bleibt jedoch das Wegfallen von Veranstaltungen im privaten und öffentlichen Raum. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie Krise in der Floristik-Branche können deshalb frühestens zum Jahresende beurteilt werden. Die FDF-Landesverbände werden ihre Mitglieder über die weiteren Entwicklungen direkt informieren und auch auf die damit (leider) verbundene Umstellung der Mehrwertsteuer-Sätze in den Kassen und Software-Programmen eingehen.

 

 

 

 

 

Helmuth Prinz ld

"Unsere Mitglieder haben in den vergangenen Wochen bewiesen, wie beweglich, flexibel und einsatzbereit unsere Branche tatsächlich ist! Nach der schwierigen Situation des Lockdowns mit unterschiedlichen Vorgaben für die Geschäftsöffnungen in den verschiedenen Bundesländern, haben die Blumenfachgeschäfte nun in kürzester Zeit ihre Webshops und den Lieferservice massiv ausgebaut. Parallel dazu wurden Kassenbereiche mit Spritzschutz ausgestattet und Hygiene-Vorschriften umgesetzt. Jetzt  hat die Branche auch noch einen fantastischen Muttertag hingelegt. Mit ihrer Kreativität, ihrem Service und hoher Flexibilität haben unsere Floristen  wichtige Impulse für die Wertschätzung der Blume und für gute Floristik gesetzt. Und die Kunden haben diesen Einsatz zu schätzen gewusst. Sie waren kaufbereit, geduldig, aufgeschlossen und positiv gestimmt. Viele haben sich bei ihren Lieblingsfloristen bedankt und bestätigt, dass ihnen der Einkauf beim Floristen vor Ort unter dem Motto #supportthelocal gerade in diesen Tagen besonders wichtig ist. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern im Fachverband Deutscher Floristen und ihren Mitarbeitern für die Arbeit und ihren enormen Einsatz in außergewöhnlichen Zeiten sehr herzlich bedanken. Wir im FDF sind an ihrer Seite und begleiten Sie tatkräftig, engagiert, persönlich und mit hoher Branchen-Kompetenz. Mit dieser Unterstützung durch den Verband können Sie sich voll auf Ihr Business konzentrieren und Ihre Ziele heute und in der Zukunft erreichen!"

Ihr
Helmuth Prinz
Präsident

Fachverband Deutscher Floristen e.V.-Bundesverband- 

Floristen setzen starke Signale für die Wertschätzung guter Floristik und den Blumenfachhandel

FDF Trend2011 004Überwiegend sehr positiv bewerteten die Blumenfachgeschäfte ihre Umsätze an diesem Muttertag. Das starke Ergebnis kam nicht ganz unerwartet, denn viele Floristen teilten schon in Vorfeld des Muttertags mit, dass sie sich großzügig mit Schnittblumen und Pflanzen bevorratet hatten. In der (nicht repräsentativen) Blitzumfrage unter FDF-Mitgliedern am Montag nach Muttertag bestätigten viele Floristen entsprechend eine sehr rege Kundenfrequenz schon in den Tagen zuvor sowie insbesondere am Samstag und direkt am Muttertag. Rund 80% der Befragten freuten sich über eine Steigerung zum Vorjahr und nur 2% der an der Umfrage beteiligten Floristen beklagten einen rückläufigen Umsatz an Muttertag. Im Durchschnitt steigerte sich der Umsatz an Muttertag 2020 laut Umfrage des FDF um ca. 30%.
(Foto: FDF/J. Manegold)

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Das Corona-Virus hat enorme Auswirkungen auf unser Leben! Gerade in Zeiten der "neuen Normalität" stellt sich die Frage:  „Was macht den Wert von Blumen und Pflanzen aus? Was bedeuten Floralien, blumige Kreationen und Pflanzen für unsere Gesellschaft? Wir erleben, dass die Menschen gerade in Zeiten der Krise die kleinen Dinge wieder zu schätzen beginnen. Wir nehmen uns mehr Zeit für einander. Achtsamkeit ist ein wichtiges Schlüsselwort. Die Menschen schätzen die Entschleunigung und wir stellen fest, dass wir viele Aspekte unseres Lebens neu bewerten.

Motiv 2 FDF Mitglieder

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www.justchrys.com FDF Strauß Mini mit Chrysanthemen

Foto: ©www.justchrys.com/FDF, J. Manegold

Ob klassisch, ausgefallen, innovativ, natürlich oder im Trend - über einen Blumenstrauß an Muttertag freut sich jede Mutti. Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie, in der wir streckenweise aus Schutz vor dem Virus auf den persönlichen Kontakt mit den Eltern verzichten müssen, ist es eine besonders emotionale Geste, mit Blumen einfach einmal Danke zu sagen - dafür, dass Mama immer an unserer Seite ist, uns versorgt, bekocht, den Haushalt schmeißt, arbeiten geht und in der Ausnahmesituation der Corona-Zeit die Familie zusammen hält und optimistisch für uns bleibt, auch wenn sie selbst an ihre Grenzen kommt.

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Diese Oster-Tage waren für die Blumengeschäfte und Mitglieder im Fachverband Deutscher Floristen so uneinheitlich und herausfordernd wie kaum ein anderes Ostergeschäft jemals zuvor. Der FDF hat eine (nicht repräsentative) Umfrage gemacht, um ein Stimmungsbild der Branche in diesen Tagen zu ermitteln. Resultat: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie-Krise sind extrem uneinheitlich für die Blumenfachgeschäfte - abhängig unter anderem davon, in welchem Bundesland der Betrieb ansässig ist. Denn in acht Bundesländern durften die Florist-Fachgeschäfte vor Ostern öffnen (wobei die Genehmigung zur Öffnung zum Teil extrem kurzfristig erteilt wurde, wie zum Beispiel in Schleswig-Holstein. Hier erfuhren die Blumengeschäfte erst am Gründonnerstag, dass sie ab Ostern wieder öffnen durften). In den übrigen Bundesländern mussten die Geschäfte über die Feiertage geschlossen bleiben. Aber auch unabhängig davon, ob ein Geschäft öffnen durfte oder bis nach Ostern schließen musste, sind nahezu alle Unternehmen von den Auswirkungen der Krise erheblich betroffen.

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Blumen machen glücklich! Gerade jetzt - in den Ostertagen möchten kreative Floral-Designerinnen und Floral-Designer die Menschen mit ihren blumigen Kreationen erfreuen und Mut machen in der Krise. 

Hase

©www.justchrys.com/FachverbandDeutscherFloristen, J. Manegold

Draußen steigen die Temperaturen und die Sonne lacht uns entgegen. Die Natur erwacht und zeigt sich von ihrer schönsten Seite.  Aber dieses Osterfest ist ganz anders! Auf die Wärme- und Lichtspendenden gemütlichen Osterfeuer in großer Runde müssen wir verzichten. Die Oster-Gottesdienste, für viele Menschen ein wertvolles religiöses Erlebnis in der Gemeinschaft, fallen aus oder werden digital übertragen. Statt Oster-Eier in der Natur zu suchen, verbringen viele Familien das Hasen-Fest zuhause in den eigenen vier Wänden. Und sogar ein Treffen an der schön gedeckten Oster-Kaffeetafel mit Verwandten und Freunden wird in diesem Jahr ausgesetzt bzw. findet nur im engsten Familienkreis statt.  Die Zeiten sind unsicher und ungewiss. Wir vermissen unsere Freunde und Familien-Angehörige, die wir auf Grund der Kontaktsperre nicht treffen können.  Um so mehr brauchen wir Dinge, an denen wir uns erfreuen können. Blumen und Florales können uns diesen Anker bieten. Sie sind Seelenschmeichler, Trostbringer und Glücklich-Macher! Sie heben unsere Stimmung und stärken das Wohlbefinden. Sie stehen für Hoffnung und das Erwachen der Natur und sie stärken mit diesen positiven Aspekten auch unser Immunsystem und die Gesundheit.

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FDF-Bundesverband im FloristPark International
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